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Mannschaftskämpfe Runde 6

Die Erste hatte heute eine weite Reise zu absolvieren. Es ging nach Quakenbr√ľck. Wir mussten auf Heirich sowie auf unseren etatm√§√üigen Mannschaftsf√ľhrer S√∂lken verzichten. Juilfs stand jedoch zur Verf√ľgung. Und Weiland ‚Äď eigentlich Mannschaftsf√ľhrer in der Dritten ‚Äď f√ľllte die Erste auf und stand dort auch als Fahrer zur Verf√ľgung. Es wurde eine knappe Angelegenheit.

 

Juilfs war als Erste fertig und errang ein Remis. Schneider tat es ihr gleich. Weiland √ľbersah ein Matt und verlor. Zotin, der nach der Er√∂ffnung nicht gut stand, kam immerhin auch noch zu einem Unentschieden. Broska konnte dem Druck nicht standhalten und verlor. Nun lagen wir mit 2 Punkten zur√ľck. Nedkov gewann und verk√ľrzte somit den R√ľckstand. Und Mildner zauberte einen sch√∂nen Angriff aufs Brett ‚Äď Ausgleich. Nun spielte nur noch Schumacher. Er hatte zwar einen Bauern mehr. Jedoch waren noch je ein Turm und ungleiche L√§ufer auf dem Brett. Er sah keinen Gewinnweg und willigte ins Remis ein. Wir trennten uns also mit 4:4. Der Klassenerhalt wird nun so langsam greifbar.

 

Im ‚ÄěHeimspiel‚Äú der zweiten Mannschaft des WSC gegen die ‚ÄěDritte‚Äú des eigenen Clubs hatte es der Tabellenf√ľhrer schwerer als erwartet. Dies obwohl WSC III ersatzgeschw√§cht antrat.

 

Nach l√§ngerer Abwesenheit war Wolfgang Berger, zur Freude aller, wieder mit dabei. An Brett 4 spielte er gegen Thomas Harden. Dieser konnte durch Kombinationsspiel entscheidend Material und dadurch letztlich die Partie gewinnen. 1 : 0 f√ľr WSC II.

An Brett 2 setzte sich Axel Willms letztlich gegen zähen Widerstand von Matthias Oltmanns durch und erweiterte auf 2 : 0.

Volker mit den schwarzen Steinen sah sich mit einem konsequenten Königsangriff seines Gegners Erwin konfrontiert. Diesen konnte er mit Bauerngewinn abwehren. Aber erst nach dem Damentausch und einem weiteren Bauerngewinn konnte Volker die Verteidigung seines Gegners aufbrechen und Erwin durch eine Springerkombination zur Aufgabe bringen. Damit 3 : 0.

Heute machte es Heinz spannend, denn in besserer Stellung verlor er einen entscheidenden Bauern. Bis zum Schluss sah es gegen Heino daher kritisch aus, doch mit seiner Endspielroutine rettete Heinz sich ins Remis.

Damit siegte WSC II gegen WSC III mit 3,5 : 0,5.

 

 

Der Wiederaufstieg ist nun nicht mehr weit.