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Mannschaftskämpfe Runde 6

Den 9. Februar 2014 sollte man getrost aus dem Kalender des WSC streichen. Am heutigen Mannschaftsspieltag gab es fĂĽr uns nichts zu holen. Neben dem einen oder anderen Brettpunkt war das einzige, was wir eingefahren haben, die Pflicht, BuĂźgelder fĂĽr das Freilassen von Brettern bei WSC2 zahlen zu mĂĽssen.

Die Erste war die einzige Mannschaft, die vollzählig angetreten ist. Es fielen aber die Stammkräfte Galina, Andreas (Heirich) und Axel aus. Sie wurden ersetzt durch Wolfgang (Broska), Matthias und Erwin. Die Fahrt ins Oldenburger Münsterland lohnte sich für sie jedoch nicht. In Cloppenburg kassierten die drei allesamt eine Niederlage. Auch Alexander, Peter und der bis dahin verlustpunktfreie Heinz verloren ihre Partien. Zählbares konnten nur Vladimir (Sieg) und Hagen (Remis) beisteuern. So ging es mit einer 1,5:6,5-Niederlage zurück.

Nicht, dass durch das Abgeben von 3 Spielern an die Erste WSC2 ohnehin schon ziemlich dezimiert wäre – es fielen dort auch noch Volker, Ramón, Borchert und Wolfgang (Berger) aus. Hans-Dieter musste in der Zweiten spielen, damit wir überhaupt antreten konnten. Er verlor allerdings. Durch die beiden Remis von Klaus und Heino gab es dann also eine 1:5-Klatsche gegen die Gäste aus Jever, denn die Bretter 1, 3 und 6 gaben wir kampflos ab.

Auch die Dritte, die bei Bad Zwischenahn 4 antreten musste, war nicht vollzählig, jedoch wenigstens zu dritt. Da wäre also vielleicht etwas möglich gewesen. Aber neben dem kampflos abgegebenen Brett 2 gingen auch die Bretter 1 (Klaus-Dieter) und 4 (Rouven) an den Gegner. Lediglich Mannschaftsführer Andreas (Rombusch) verhinderte mit seinem Remis die „Höchststrafe“.

Durch ein Missverständnis trat auch die Vierte in Unterzahl an, nämlich nur zu zweit. Und das gegen die Tabellenführer von Varel3. Rieke reagierte nicht auf die Erinnerungsmail und erschien nicht zum Mannschaftskampf. Und dass Felix nicht spielte, ist einem internen Kommunikationsfehler geschuldet. Blieben nur unsere beiden Mädchen Elisa und Kristina an den Brettern 1 und 3 übrig. Kristina sorgte mit ihrem Sieg für das zwischenzeitliche 1:2 und damit für den „Anschlusstreffer“. Bei Elisas Turmendspiel war am Ende aber leider nicht mehr als ein Remis drin. Aber unter diesen Umständen ist die 1,5:2,5-Niederlage durchaus achtbar. Unsere Dritte hat seinerzeit bei Varel 3 nur einen halben Brettpunkt geholt – und das in voller Besetzung!