Mannschaftsk├Ąmpfe Runde 7 (WSC 1+2) bzw. Runde 8 (WSC 3)

Am letzten Sonntag vor dem kalendarischen Fr├╝hlingsanfang waren wieder Mannschaftsk├Ąmpfe zu spielen. Bei dem heutigen Sch...wetter konnte man auch kaum etwas Besseres machen.

WSC1 empfing den SC Aurich zu Runde 7 in der Bezirksliga. Nach drei Niederlagen in Folge war es mal wieder Zeit, etwas Z├Ąhlbares mitzunehmen. Verzichten mussten wir auf Alexander und kurzfristig auch auf Peter. Daf├╝r rutschten Wolfgang und Heinz nach. Aber es begann nicht gut f├╝r uns. Vladimir und Galina verloren beide. Wolfgang stand zun├Ąchst besser, stellte aber ohne Not einen Bauern ein, so dass es ledigich zum Remis reichte. Ram├│n verk├╝rzte den R├╝ckstand, kurz danach konnte Klaus zum 2,5:2,5 ausgleichen. Hagen mit einem Minusbauern verlor sein Endspiel leider jedoch. Heinz konnte durch mehrere Opfer die Partie f├╝r sich entscheiden. Schlie├člich errang Andreas noch ein Remis, so dass man sich schiedlich-friedlich mit 4:4 trennte. Also immerhin ein Mannschaftspunkt f├╝r den Klassenerhalt.

WSC2 musste beim Tabellenf├╝hrer SK Papenburg antreten. Eine wirkliche Chance hatten wir nicht, zumal wir auf Heinz, Volker, Thomas und Matthias verzichten mussten. So fuhren wir mit Heino, Karlheinz, Erwin, Andreas, Hans-Dieter und Mousa ins Emsland. Lediglich Hans-Dieter an Brett 5 erzielte ein Remis, so dass wir mit einer 0,5:5,5-Niederlage im Gep├Ąck gen Heimat fuhren. Am Ende belegen wir Platz 6 in dieser Staffel, denn es war bereits der letzte Spieltag f├╝r unsere Zweite. Ob dies zum Klassenerhalt reicht, muss abgewartet werden, bis die h├Âheren Staffeln ihre Saison beendet haben.

Unsere Dritte empfing Varel3 und hatte ebenfalls nicht viel zu melden. Klaus-Dieter am Spitzenbrett holte zumindest ein Remis. Aber Konstantin, Wolfgang und Rouven hatten allesamt das Nachsehen. Die Tabellenf├╝hrung haben wir somit an unseren heutigen Bezwinger abgegeben. Aufsteigen wollten wir zwar ohnehin nicht. Aber falls unsere Zweite wider Erwarten doch absteigen sollte, w├Ąre es sch├Ân, wenn wir diesen Abstieg mit dem Aufstieg unserer Dritten auffangen k├Ânnten.